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Datenbank aller Pressemitteilungen der GRS

03.09.2018
Kölner Forscher erproben neue Untersuchungsmethode für Abfälle aus der Stilllegung von Kernkraftwerken
(Köln, 03.09.2018) Wenn ein Kernkraftwerk zurückgebaut wird, fallen einige Hunderttausend Tonnen an Bauschutt an. Nur einige Prozent dieser Abfälle weisen einen so hohen Anteil an radioaktiven Stoffen auf, dass sie als radioaktiver Abfall entsorgt werden müssen. Forscher der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) und der Universität zu Köln arbeiten derzeit daran, eine neue Messmethode für die Untersuchung von Abfällen aus der Stilllegung von Kernkraftwerken zu etablieren, mit der Art und Menge der radioaktiven Stoffe in den Abfällen noch genauer und zuverlässiger bestimmt werden können.
03.07.2017
Geothermie: GRS entwickelt erstes Monitoring-System für natürliche Radionuklide in Thermalwässern
(Köln, 3.7.2017) Forscher der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) haben ein System zur Messung von Radon und anderen natürlichen Radionukliden entwickelt. Mit dem Monitoring-System lassen sich erstmalig Messungen in heißen Thermalwässern durchführen, die für die Produktion von Wärme und Strom durch Tiefengeothermie genutzt werden.
08.05.2017
Endlagersuche und 40-jähriges Jubiläum im Fokus des GRS Fachgesprächs 2017
[Köln, 05.05.2017] Am 8. und 9. Mai veranstaltet die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) in Köln das „GRS Fachgespräch 2017“. Im Mittelpunkt der Fachtagung, an der rund 150 Vertreter von Forschungs- und Gutachterorganisationen, Behörden und der Industrie teilnehmen werden, steht das 40-jährige Jubiläum der GRS. Der fachliche Fokus des Plenartags liegt auf der Endlagerung radioaktiver Abfälle.

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